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Unterseekabel in Unterwasserumgebungen

06.06.2025

Mit der rasanten Entwicklung der Tiefseeressourcenerschließung und des Meeresbaus gewinnen Unterseekabel als wichtiges Übertragungsmedium zur Verbindung von Unterwasseranlagen zunehmend an Bedeutung hinsichtlich Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Tiefseeumgebung ist komplex und veränderlich, und extreme Bedingungen wie hohe Spannungen, hoher Salzgehalt und niedrige Temperaturen stellen höhere Anforderungen an Kabelmaterialien und -strukturen. Dieser Artikel konzentriert sich auf das Unterseekabelmodell HYJQF41-F und untersucht systematisch dessen Materialeigenschaften und Strukturdesign bei Spannungen von 35 kV, 66 kV und 220 kV. Durch Materialprüfungen, Analysen der Strukturzuverlässigkeit und Fallstudien aus der Praxis werden effektive Wege zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit von Unterseekabeln aufgezeigt und technische Unterstützung für die Tiefseeenergieerschließung und den Meeresbau geleistet.

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Forschung und Analyse der Materialeigenschaften von Unterseekabeln


1.Übersicht über Kabelmaterialien

Das Tiefsee-Übertragungskabel des Modells HYJQF41-F dient als Referenz für den Kern des Kabels. Das Kathodenkupfermaterial mit einer Reinheit von bis zu 99,95 % zeichnet sich durch niedrige Impedanz und hervorragende Leitfähigkeit aus und gewährleistet so eine hocheffiziente Energieübertragung. Die Isolierschicht besteht aus vernetztem Polyolefin (XLPE) und erreicht eine Spannungsfestigkeit von beeindruckenden 40 kV/mm. Dies übertrifft die Nennbetriebsspannung von 35-kV-, 66-kV- und 220-kV-Stromkabeln deutlich und sichert somit exzellente elektrische Isolationseigenschaften [1]. Die Schutzschicht aus hochfestem Polyethylen (HDPE) bietet hervorragende Beständigkeit gegen Meereskorrosion und mechanischen Druck. Ihre Zugfestigkeit von bis zu 24 MPa ist ausreichend, um den wechselnden Bodenverhältnissen und den mechanischen Belastungen des Meeresbodens standzuhalten. Ein schematisches Diagramm des Tiefseekabelaufbaus finden Sie in Abbildung [1].

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2. Materialleistungsprüfung in der Tiefseeumgebung

 

Um die Materialeigenschaften von Unterseekabeln des Modells HYJQF41-F in Tiefseeumgebungen umfassend zu bewerten, wurden in dieser Studie die folgenden Testmethoden angewendet:

(1) Hochspannungstest: Die Kabelprobe wird im Labor einer Hochspannungsumgebung in der Tiefsee ausgesetzt und 100 Stunden lang kontinuierlich mit einer Spannung von 35 kV beaufschlagt, um die Stabilität und die Durchschlagspannung der Isolierschicht zu ermitteln.

(2) Korrosionsbeständigkeitstest: Die HDPE-Schutzschicht des Kabels wurde 96 Stunden lang in einer 3,5%igen NaCl-Lösung eingeweicht, und die Korrosionsbeständigkeit des Materials wurde durch Messung der Gewichtsverlustrate bewertet.

(3) Prüfung der mechanischen Leistungsfähigkeit: Führen Sie einen Biegeversuch mit 1000 c durch.YcDie Biegefestigkeit des Kabelmusters wird anhand der Kabelprobe überprüft. Der Biegeradius wird auf das Zehnfache des Kabeldurchmessers eingestellt, um die Flexibilität und Haltbarkeit des Materials zu beurteilen.

(4) Mikrostrukturanalyse: Die Mikrostruktur des Leiterkerns, der Isolierschicht und der Schutzschicht des Kabels wurde mittels Rasterelektronenmikroskopie (REM) und Transmissionselektronenmikroskopie (TEM) analysiert. Die spezifischen Ergebnisse der Materialprüfung des Unterseekabels vom Typ HYJQF41-F sind in der folgenden Tabelle dargestellt.

 

 

Testgegenstände

Testbedingungen

Ergebnisindikatoren

Testergebnisse

Hochdrucktoleranztest

35 kV Spannung, 100 Stunden

Durchschlagspannung der Isolierschicht

Nicht zerlegt (>35 kV)

Korrosionsbeständigkeitstest

3,5%ige NaCl-Lösung, 96 Stunden

Gewichtsverlustrate

Prüfung der mechanischen Leistungsfähigkeit

1000 Biegezyklen,
Biegeradius 10-facher Durchmesser

Riss-/Bruchzustände

Keine Risse/Brüche, gute Flexibilität

Mikrostrukturanalyse

Ohne/Mit Beobachtung

Mikrostrukturmerkmale

Der Kupferleiterkristall ist gleichmäßig.
Das XLPE ist eng vernetzt.
Die IDPE-Molekülkette ist regelmäßig angeordnet.

 

 

Konstruktionsprinzipien für Unterseekabel: Die Konstruktionsplanung von Unterseekabeln ist entscheidend für den kontinuierlichen und stabilen Betrieb in der Tiefsee. Das Kabeldesign muss verschiedene Normen erfüllen, darunter mechanische Festigkeit, elektrische Isolation, chemische Beständigkeit und Umweltverträglichkeit. Hinsichtlich der mechanischen Festigkeit muss das Kabel Zug, Druck und Belastungen während der Verlegung unter Wasser standhalten. Die elektrische Isolation muss eine stabile Übertragung der Leiter in Hochspannungsumgebungen gewährleisten und Energieverluste sowie elektrische Ausfälle vermeiden. Chemische Beständigkeit erfordert, dass das Material korrosiven Substanzen im Meerwasser widersteht, um seine langfristige Funktionsfähigkeit zu gewährleisten.

 

3. Datenanalyse und Diskussion

 

Die Auswertung experimenteller Daten ergab, dass die Komponenten des Seekabels vom Typ HYJQF41-F unter Tiefseebedingungen extreme Instabilität aufwiesen. Hochspannungsversuche bestätigten, dass die Isolierschicht aus vernetztem Polyethylen auch unter dauerhafter Belastung stabil blieb und keine Leistungsminderung auftrat. Die Ergebnisse der Korrosionsbeständigkeitsprüfung bestätigten erneut die Leistungsfähigkeit der Schutzschicht aus hochdichtem Polyethylen im permanenten Einsatz in Meeresumgebungen. Das geringe Gewichtsreduktionsverhältnis belegt die hervorragende Korrosionsbeständigkeit des Materials. Die Prüfdaten der mechanischen Eigenschaften zeigen, dass sich der Werkstoff an die variablen Bedingungen in der Tiefsee anpasst. Die ausgezeichnete Elastizität und Haltbarkeit der Drähte gewährleisten die Stabilität während der Verlegung und des Betriebs. Diese Erkenntnisse bilden eine solide Grundlage für die Struktur- und Materialauswahl der Drähte und liefern zudem eine theoretische Basis für die zukünftige Entwicklung und Verbesserung von Materialien für Tiefsee-Übertragungsleitungen.

 

Strukturelle Auslegung und Zuverlässigkeitsbewertung von Unterseekabeln

 

1. Konstruktionsprinzipien für Unterseekabel

 

Das Konzept von Übertragungsleitungen in der Tiefsee ist von entscheidender Bedeutung. Es gewährleistet den dauerhaften und stabilen Betrieb der Leitungen unter den Bedingungen der Tiefsee. Die Leitungsstruktur muss eine Reihe von Kriterien erfüllen, die mechanische Festigkeit, elektrische Isolation, chemische Beständigkeit und Umweltverträglichkeit betreffen. Im Hinblick auf die mechanische Zuverlässigkeit müssen die Leitungen Zug-, Druck- und Belastungsspitzen während der Verlegung im Meer standhalten. Bei der Auslegung der elektrischen Isolation ist sicherzustellen, dass das Kabel auch unter hohen Spannungen zuverlässig Signale überträgt, den Stromverbrauch reduziert und Ausfälle elektrischer Geräte verhindert. Die chemische Beständigkeit erfordert, dass die verwendeten Substanzen den korrosiven Einflüssen im Meer widerstehen, um ihre dauerhafte Wirkung zu gewährleisten.

 

2. Methode zur Analyse der strukturellen Zuverlässigkeit

 

Die Beurteilung der strukturellen Stabilität ist eine Schlüsselmethode, um festzustellen, ob Seekabel während ihrer erwarteten Lebensdauer einwandfrei funktionieren. Mithilfe der Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA) lassen sich potenzielle Defekttypen in den Kabelstrukturen erkennen und deren Auswirkungen auf die Gesamtsystemfunktionen bewerten. Die numerische Modellierung (FEM) simuliert die strukturellen Eigenschaften der Kabel unter den Bedingungen des Meeresbodens, um die Druckverteilung und die Lebensdauer der Komponenten zu ermitteln. Wahrscheinlichkeitsanalysen und statistische Verfahren werden ebenfalls häufig zur Bestimmung der Kabelstabilität eingesetzt. Sie basieren auf der Erstellung von Lebensdauerverteilungsmodellen zur Abschätzung der Ausfallwahrscheinlichkeit und der erwarteten Lebensdauer der Kabel. Die umfassende Anwendung dieser Bewertungsmethoden ermöglicht eine gründliche Untersuchung der Stabilität der Kabelstruktur und liefert eine solide theoretische Grundlage für die Verbesserung der Konstruktion und die Gefahrenabwehr.

 

3. Struktureller Verbesserungsplan

 

Auf Grundlage der Ergebnisse der tektonischen Stabilitätsanalyse lässt sich ein gezielter Plan zur tektonischen Optimierung erstellen. Beispielsweise kann bei im Rahmen der Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA) identifizierten risikoreichen Ausfallarten die Drahtschutzschicht verstärkt oder die Materialzusammensetzung angepasst werden, um die Korrosionsbeständigkeit und die mechanische Festigkeit zu verbessern. Die durch die FEA-Studie gewonnenen Daten tragen dazu bei, die Details der Drahtkonstruktion zu optimieren, etwa durch Anpassung der Größe der Isolier- und Schutzschicht, um die elektrischen Eigenschaften des Drahtes an das physikalische Lastpotenzial anzupassen.

 

Studie zur Gesamtleistung von Unterseekabelmaterialien und -strukturen

 

1. Mikrostrukturanalyse von Unterseekabelmaterialien

 

Die mikroskopischen Eigenschaften von optischen Seekabeln spielen eine entscheidende Rolle für deren Funktion. Die Mikrostruktur des leitfähigen Kerns, der Isolierschicht und der Schutzhülle von HYJQF41-F-Seekabeln wurde mithilfe modernster Charakterisierungsmethoden wie Rasterelektronenmikroskopie (REM) und Transmissionselektronenmikroskopie (TEM) eingehend untersucht. Die Beobachtung der Mikrostrukturen leitfähiger Substanzen zeigte, dass das elektrolytisch gewonnene Kupfer eine einheitliche Kristallpartikelgröße, eine deutliche Trennlinie und keine signifikanten Defekte aufwies [3]. Diese Eigenschaft trägt zur Verbesserung der Stromübertragungseffizienz und zur Reduzierung des Widerstands bei. Die Ergebnisse der Mikrostrukturuntersuchung zeigten, dass das Polyethylen hoher Dichte (HDPE), ein Material der Schutzhülle, eine relativ regelmäßige, kettenartige Anordnung auf molekularer Ebene und einen hohen Kristallisationsgrad aufwies. Diese Eigenschaft ist äußerst vorteilhaft für die Erhöhung der Beständigkeit der Schutzhülle gegenüber chemischer Erosion und Spannungsrisskorrosion. Die Mikrostruktur der Seekabelmaterialien ist in der Abbildung dargestellt.

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2. Forschung zur dynamischen Leistungsfähigkeit von Unterseekabelstrukturen

 

Im realen Betrieb sind Tiefsee-Übertragungsleitungen unweigerlich dynamischen Einflüssen wie Gezeiten und Meeresströmungen ausgesetzt, wodurch die dynamischen Eigenschaften ihrer Struktur von besonderer Bedeutung sind. Um die Kabel auf zyklische Biegung, Zug und Vibration zu testen, wurden die Tiefseebedingungen im Labor nachgebildet. Periodische Krümmungsversuche in einer Umgebung, die die Bodenunebenheiten am Meeresboden simuliert, zeigten, dass das Kabel unter kontinuierlicher Krümmung seine strukturelle Integrität ohne Beschädigung beibehält und der minimal zulässige Verdrillungsradius das Sechsfache des Kabeldurchmessers beträgt. Daten aus dem Zugversuch belegten, dass die Kabel ihre Struktur bewahrten und eine ausgezeichnete Zugfestigkeit unter 120 % der maximalen Auslegungsspannung aufwiesen. Im Vibrationsversuch wurden unter oszillierenden Lasten im Frequenzbereich von 1 Hz bis 10 Hz keine Schäden an der Isolierung oder Schutzschicht festgestellt, was die ausgezeichnete Vibrationsfestigkeit bestätigte.

 

3. Langfristige Zuverlässigkeitsbewertung von Unterseekabeln

 

Die Beurteilung der dauerhaften Robustheit von Seekabeln ist von entscheidender Bedeutung, da sie mit ihrer stabilen Leistung über die gesamte erwartete Lebensdauer zusammenhängt. Daher wurde ein Verfahren entwickelt, um die Lebensdauer des Kabels abzuschätzen und anhand realer Daten aus der maritimen Praxis zu analysieren. Experimentelle Daten zeigen, dass der Isolationswiderstand des Kabels bei einer vorgegebenen Lebensdauer von zwanzig Jahren stabil über 500 Megaohm liegt und damit den in der Spezifikation festgelegten Wert deutlich übertrifft. Die Integrität des Kabels lässt sich durch die kontinuierliche Erfassung und Speicherung von Betriebsdaten unmittelbar feststellen. Die Analyse der dauerhaften Stabilität zeigt, dass das Seekabel vom Typ HYJQF41-F nach sorgfältiger Auswahl von Struktur und Material die Fähigkeit besitzt, unter Tiefseebedingungen kontinuierlich zu funktionieren und einen unterbrechungsfreien Betrieb von mindestens 30 Jahren zu gewährleisten.

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Durch eingehende Untersuchung der inneren Materialstruktur, Echtzeitüberwachung von Leistungsänderungen und kontinuierliche Stabilitätsanalyse werden die Kompatibilität und Belastbarkeit der Leitungen unter rauen Meeresbedingungen nachgewiesen. Mit Blick auf die Zukunft wird die kontinuierliche Verbesserung von Material und Struktur von Unterwasserleitungen unweigerlich eine solidere Grundlage für die Gewinnung und Nutzung mariner Ressourcen schaffen.       Shanghai Lansheng Cable kann Ihre verschiedenen Kabelbedürfnisse erfüllen.